Jahreswechsel-Allerlei

Ein frohes und glückliches neues Jahr!

Die Zeit zwischen den Jahren haben wir zuhause genossen, auch mit Arbeit, denn so ist das eben mit schichtarbeitenden Familienmitgliedern. Insgesamt aber hatten wir dennoch ruhige Momente zuhause, mit der Großfamilie und mit Freunden. Was für ein Segen, wenn die Kinder zwischendurch einfach unter sich ihr Spiel genießen, und wir Großen den Kaffee beim Erzählen kalt lassen werden können.

 

 

Ganz passend waren für mich die Worte von Sandra, die dem Jahr diesmal lieber Nachsätze statt Vorsätzen gibt und mit ihrem Schlusssatz des letzten Jahres auch einen Nerv bei mir trifft:

In der Einfachheit liegt die wahre Größe. Das muss wahrlich nicht für alle Menschen gelten, aber für mich, für unsere Familie ist es die Lebensregel, die alles zusammenhält. Einander hören und sehen, die Sinne nutzen, aber nicht überdrehen lassen, weniger statt mehr.

Einfach Weihnachten, einfach Alltag, einfach Leben.

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Und für uns im kommenden Jahr auch eine Spur mehr einfach leben. Der Einfachheit den Vorzug geben, nicht anhäufen und horten und noch ein Schnäppchen machen, sondern sich auf das Wesentliche besinnen. Jeden Tag.

Und so haben wir doch den ein oder anderen Vorsatz für dieses beginnende Jahr, und eine Ahnung, dass dieses Jahr nochmal ganz anders wird als die vergangenen. Eine große Veränderung steht im Februar an, wenn wir zuhause die Rollen tauschen – ich ins Arbeitsleben einsteige, der Papa in die Elternzeit. Wir sind gespannt auf all die Veränderungen, die unsere doch schon liebgewonnenen Routinen durcheinanderbringen werden und von hier aus betrachtet vor allem Unsicherheit bedeuten…

Egal, was die äußeren Umstände an Neuem und Ungewohntem mit sich bringen – wir bleiben gemeinsam auf dem Weg und freuen uns, einen Schritt hinein ins Gemeinschaftsleben zu tun und den im Blick zu behalten, der die Zeit in seinen Händen hält.

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Am Anfang des Jahres lohnt sich auch der Blick zurück. Wie war das eigentlich vor einem Jahr, und vor zwei Jahren?

Und wie war es bei euch? Was nehmt ihr mit ins neue Jahr – und wovon nehmt ihr Abschied?

 

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S C H R I T T   F Ü R   S C H R I T T

Meine Zeit steht in deinen Händen.

Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.

Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.

Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

 

Sorgen quälen und werden mir zu groß.

Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?

Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.

Vater, du wirst bei mir sein.

 

Meine Zeit steht in deinen Händen.

Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.

Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.

Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

 

Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb

nehmen mich gefangen, jagen mich.

Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!

Führe du mich Schritt für Schritt.

 

Meine Zeit steht in deinen Händen.

Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.

Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.

Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

 

Es gibt Tage, die bleiben ohne Sinn.

hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.

Stunden, Tage, Jahre gehen hin,

und ich frag, wo sie geblieben sind.

 

Meine Zeit steht in deinen Händen.

Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.

Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.

Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

 

Anhören? Hier: https://www.youtube.com/watch?v=5XaMnkD7lYs

 

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